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Es ist Freitag, der 20. Oktober 2017  
PRODUKTHINWEISE
Titel: Operation: Matriarchy
USK Freigabe:
Entwickler: MADia
Vertrieb: Frogster Interactive
Erschienen: 09. Dezember 2005
System: Windows 98/ME/2000/XP
Prozessor mit 1.5Ghz
512MB RAM Speicher
3D Grafikkarte mit mind. 64 MB
DirectX komp. Soundkarte
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SINGLEPLAYER
Operation: Matriarchy ist ein reinrassiger Singleplayer der zu Verkaufsstart als kostengünstiger Ego-Shooter zum Weihnachtsgeschäft startete. Für den Preis erwirbt man aber ein solide gemachtes Spiel, welches durch gelungenes Gameplay und vergleichsweise lange Spielzeit überzeugen kann.

Handlung:
Ein außerirdischer Virus überkommt den Planeten Velian und befällt zum leidwesen der Männer nur die weibliche Bevölkerung. Durch den Virus mutieren die Frauen zu einer fremden Spezies, welcher diese gleichzeitig kontrolliert und im Kollektiv agieren lässt. Während die ehemals weibliche Bevölkerung langsam die Oberhand gewonnen hat, wurde diese zu einer völlig neuen Bedrohung für den Frieden in der Galaxis um Velian. Nachdem die Föderation nämlich im 24ten Jahrhundert eine Reihe von Transportschiffen durch deren Angriffe verlor, entsandte diese Paratrooper nach Verlian, wo der Ursprung festgemacht werden konnte. Als einer dieser Paratrooper darf der Spieler nun Ursachenforschung mit Waffengewalt betreiben, um die Geschehnisse der seltsamen Mutationen auf Velian zu ergründen. Fortgesetzt wird die Story im Spiel durch Ingame Sequenzen.

Karten:
Zwar gibt es in Operation Matriarchy keine tollen dynamischen Lichteffekte, doch das Leveldesign mit seinen variablen Möiglichkeiten ein Ziel zu erreichen kann sich sehen lassen. Nach einem noch relativ durchwachsenen Kartendesign am Spielstart wird es spätestens auf dem Planeten überzeugend. Die Auflösung der Texturen ist hoch und die Texturen wirken klar. Dies alles wird von der Engine gut verarbeitet. Ist dies nach Spielstart auf dem Raumschiff noch nicht wirklich erwähnenswert, merkt man dies spätestens auf dem Planeten, wo trotz der hoch aufgelösten Texturen eine fulminante Weitsicht bei geschmeidig flüssiger Framezahl serviert wird. Lediglich einige bewegliche Objekte hätten dem Ambiente gut getan.

Gegner:
Zugegeben. Durch die hölzernen Animationen der nicht wirklich mit vielen Polygonen versehenen Gegner könnte man auch diesen Ego-Shooter den Massen an Billigproduktionen zurechnen, die keines Blickes würdig sind, dies täuscht aber. Dies fängt bei der bestimmt nicht überzeugenden aber ausreichenden Physikengine an, die ein in den meisten Fällen überzeugendes Ableben der Gegner ermöglicht. Ausserdem ist auch die KI vielleicht nicht wirklich verblüffend, wird durch die Geschwindigkeit der Gegner aber auch für geübte Spieler durchaus fordernd.

Gameplay:
Die Spielmeschanik ist entsprechend alten Ego-Shootern in Operation: Matriarchy. Geheilt wird hier noch mit Medipacks und Items wie ein Jetpack oder Waffen und Munition werden in den Karten verteilt vorgefunden. Selbiges gillt für die wenigen Rätseleinlagen, die sich auf das finden von Keycards beschränken. Die Steuerung ist im Spiel übrigens frei konfigurierbar und läuft flüssig von der Hand. Das Speichern ist ausserdem jederzeit möglich und sorgt für frusfreien Spielgenuss.

Sound:
Der Sound ist leider nicht so gelungen umgesetzt wie der Rest des Spieles, für ein Budget-Spiel, bietet es aber ja auch schon genügend überzeugende Features. Über den leicht blechernen Sound und die lechte Sprachvertonung sollte man also einfach hinwegsehen.
CHEATS

Ein direktes cheaten im Spiel ist leider nicht möglich, durch modifizieren der 'config.cfg' im Verzeichnis '\data\cfg' tut es aber auch. Bitte nicht versgessen vor dem modifizieren ein Backup zu erstellen ! Fogebde einträge kann man bearbeiten, wobei 0 für aus- und 1 für eingeschaltet steht.

 

set god 1 : Gott - Modus
set developerMenu 1 : Alle Waffen mit 999 Munition Diverse Etrxa-Einstellungen im Spiel
set cg_drawFps 1 : Alle WaffenFrames per Second anzeigen
set ai_disable 1 : Restintelligenz der Gegner abschalten
set corpseLifeTime : Liegezeit der Leichen (Default = 4)
set cg_drawTarget 1 : Erweiterte Infos zum anvisierten Gegner
set showNavForPlayer 1 : Nicht getestet
set wheelSpeeder 1 : Nicht getestet
 
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